"DER FLIEGENDE HOLLÄNDER"
NACH RICHARD WAGNER
Vorstellung vom
Samstag, 30. Dezember 2006
20:30 Uhr
EIN THEATERABEND FÜR STREICHQUARTETT, HAMMONDORGEL UND SCHAUSPIELER

Eine Wagner-Oper zu sechst? Vier Streicher und ein Hammondorgelspieler, die alle nicht singen können, und ein Schauspieler, der zur Not auch die Trompete spielt, haben sich zum Ziel gesetzt, die sagenumwobene Geschichte des verfluchten Seefahrers zu erzählen. Ob das gut geht? Und ob! Dem Weshalb-Forellen-Quartett, 1994 für eine Ruedi-Häusermann-Produktion gegründet, ist mit seiner ironisch-feinsinnigen Nacherzählung ein kleines musikalisches Glanzstück von grossem Unterhaltungswert gelungen, ohne in seichter Parodie auf Grund zu laufen. Die Produktion zwischen Komik und Melancholie , Leichtsinn und Tiefgründigkeit war ein Grosserfolg in Bern und am Theaterspektakel in Zürich.

Das Weshalb-Forellen-Quartett:
Martin Birnstiel (Violoncello), Monika Camenzind (Violine), Christian Strässle (Violine), Daniel Thomas (Viola)

Mit:
Peter Scheidegger (Hammondorgel) und Herwig Ursin (Schauspiel, Trompete)

Nils Torpus (Regie), Heidy-Jo Wenger (Ausstattung), Matthias Keller (Licht), Martin Burkhardt (Ton), GO Theaterproduktionen (Produktion)

ACHTUNG:
Am Silvester, 31. Dezember Doppelvorstellung:
um 18:30 Uhr und um 21:30 Uhr

Eintritt: 45.-
erwerbslos, allein erziehend, Legi: 40.-
Küche: Eva Friedli