BEN JEGER & BARBARA GASSER
"GARE - REGARD"
Vorstellung vom
Mittwoch, 19. März 2008
20:30 Uhr
DIE SELTENE BEGEGNUNG DES CELLOS MIT DER GLASHARFE...

Ben Jeger Glasharfe, Piano,
Cembalo, Akkordeon
Barbara Gasser Cello

Das Duo erforscht sämtliche Möglichkeiten der Glasharfe, dieses äusserst seltenen und spektakulären Instruments.
Sie spielen virtuos das Spiel der Saiten und der noch nie gehörten Resonanzen von Harfe und Cello und verbinden gekonnt die Welten des Jazz, der Klassik und der populären Musik.

Diese Musik lebt - sie ist nicht makellos glatt, sondern hat Ecken, Kanten, Winkel und Grate. Verschlungene Wege führen zu unerwarteten Ausblicken, und hinter mancher Kurve wartet ein Abgrund oder ein Scherz.

Mit sichtlichem Vergnügen lässt sich die Cellistin Barbara Gasser auf Jegers manchmal etwas vertrackte Konstruktionen ein.

Überhaupt sind es Entdeckerfreude und Spielwitz, welche die beiden verbinden und ihr Zusammenspiel in stetiger Spannung halten. So lassen sie auch die schwierigsten Passagen klar und durchlässig erscheinen und laden die Zuhörer damit ein, ihren Geschichten (und den Geschichten in den Geschichten) zu folgen.

Fast unmerklich führen uns die beiden Instrumente weg von den Fassaden in Räume, die wir vielleicht zu kennen glauben, so jedoch noch nie wahrgenommen haben.

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MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON
19. - 21. MÄRZ 2008
THEATER TICINO

PÀQU'SON ZUM DRITTEN - Drei Fahrten ins Blaue ... Pâqu'son hat den Anspruch Sie, verehrtes Publikum, an die Hand zu nehmen, Sie zu verführen, sich etwas weiter vorzuwagen, als man es sonst machen würde, etwas weiter zu schwimmen, als man es sonst riskiert, ein bisschen unvernünftig weit also, wo das Ufer langsam sich mit dem Wasser verschmilzt. Es ist eine Einladung, diese unbeschreibliche musikalische Aufregung zu spüren, die wir sonst allzu oft vermissen.

Dass BEN JEGER eines Tages an Ostern im Ticino auftreten würde, das stand von Anfang an klar; das Projekt nun mit BARBARA GASSER ist ein kleines, klingendes Abenteuer, für unser Festival wie gemacht.

Eine ganz andere Pâqu'son-Idee verteidigen die Wikinger von ANALOGIK; höchst verspielt und schief wird hier Musik aus den sieben Weltmeeren zu einem groovenden und scherbelnden Sound-Cocktail gemixt. Eine Schweizer Premiere natürlich nahe am Wasser.

Am Karfreitag beruhigen sich dann die Wogen etwas : BOULOURIS 5 haben sich lange Jahre mit den Erneuerern des Tango auseinander gesetzt. Das hört man ihren Kompositionen an... doch sie gehen weiter, entfernen sich, manchmal weiss man nicht mehr genau, wohin die Reise geht. Was für ein Gefühl, was für eine betörende Musik...

Und wie jedes Jahr freuen wir uns auf den Oster-Stau an der Festivalkasse. Ulrich Schuwey
Eintritt: 38.- (Festivalpass 3 Konzerte Fr. 100.-)
erwerbslos, allein erziehend, Legi: 30.-
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