ANALOGIK
SØENS FOLK
Vorstellung vom
Donnerstag, 20. März 2008
20:30 Uhr
MUSIK FROM THE SEVEN SEAS
ZUM ERSTEN MAL IN DER SCHWEIZ !

Asger Strandby Laptop, Scratch: Keys
Magnus Damgaard: Bass
Jesper Kobberø: Gitarre, Akkordeon, Flöte
Theis Bror: Saxofon, Schlagzeug

Jazz brachte sie 2004 als Band zusammen, doch ihre Musik widerspiegelt vieles mehr: Dub, Electronica, Funk, Bossa Nova und Tango. Der gekonnt zusammengeschweisste Sound aus dem Global Village.

Diese Kapelle aus Dänemark bietet das Beste seit langem im queren Bereich von Pascal Comelade, Lödig, Kap. Wlodek. Mit vielen Instrumenten und einigen Elektronischen Hilfsmitteln schütteln Analogik die Sommerplatte des Jahres aus dem Ärmel. "Søns Folk" wirkt in etwa so euphorisierend wie eine chter-bahnfahrt nach dem Konsum eines Cocktails aus türkisem Korallenkonzentrat, purpurner Sonnenmilch und giftgrünem Alligatorensaft... Seefahrer-Dub, Holzfäller-Polka, Hafenarbeiter-Tango, Gassenküchen-Jazz, Zigeuner-Swing, Fischkutter-Bossa, Fernfahrer-Reggae diese Band schreckt vor nichts zurück. Könnte ein Flohmarkt Musik machen, so würde das klingen!

Musikbeispiele:
www.myspace.com/analogikofdk


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MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON
19. - 21. MÄRZ 2008
THEATER TICINO

PÀQU'SON ZUM DRITTEN - Drei Fahrten ins Blaue ... Pâqu'son hat den Anspruch Sie, verehrtes Publikum, an die Hand zu nehmen, Sie zu verführen, sich etwas weiter vorzuwagen, als man es sonst machen würde, etwas weiter zu schwimmen, als man es sonst riskiert, ein bisschen unvernünftig weit also, wo das Ufer langsam sich mit dem Wasser verschmilzt. Es ist eine Einladung, diese unbeschreibliche musikalische Aufregung zu spüren, die wir sonst allzu oft vermissen.

Dass BEN JEGER eines Tages an Ostern im Ticino auftreten würde, das stand von Anfang an klar; das Projekt nun mit BARBARA GASSER ist ein kleines, klingendes Abenteuer, für unser Festival wie gemacht.

Eine ganz andere Pâqu'son-Idee verteidigen die Wikinger von ANALOGIK; höchst verspielt und schief wird hier Musik aus den sieben Weltmeeren zu einem groovenden und scherbelnden Sound-Cocktail gemixt. Eine Schweizer Premiere natürlich nahe am Wasser.

Am Karfreitag beruhigen sich dann die Wogen etwas : BOULOURIS 5 haben sich lange Jahre mit den Erneuerern des Tango auseinander gesetzt. Das hört man ihren Kompositionen an... doch sie gehen weiter, entfernen sich, manchmal weiss man nicht mehr genau, wohin die Reise geht. Was für ein Gefühl, was für eine betörende Musik...

Und wie jedes Jahr freuen wir uns auf den Oster-Stau an der Festivalkasse. Ulrich Schuwey
Eintritt: 43.- (Festivalpass 3 Konzerte Fr. 100.-)
erwerbslos, allein erziehend, Legi: 35.-
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